Change: Warum Abwarten zum Scheitern führt – Gast: Holger Heinze

Show notes

Zusammenfassung
Es ist der Klassiker in jedem Change-Projekt: „Wir warten erst mal ab, wie sich das entwickelt.“ Doch genau hier liegt der Fehler. In dieser Folge spricht Frank Metzker mit Holger Heinze darüber, warum es in Veränderungsprozessen schlichtweg keine neutrale Position gibt. Wer sich nicht aktiv beteiligt, blockiert unbewusst den Fortschritt. Wir beleuchten, warum emotionale Investition kein „Nice-to-have“, sondern die Grundvoraussetzung für den Erfolg ist und wie Führungskräfte Teams aus der Beobachterrolle holen. Ein Deep Dive in die Psychologie des Wandels – pünktlich zum Jahreswechsel!

Takeaways
Die Neutralitäts-Falle: Abwarten ist kein neutrales Verhalten, sondern zahlt direkt auf das Scheitern des Changes ein.
Passivität als Blockade: Wer sich nicht emotional investiert, wird zum Hindernis für die gesamte Organisation.
Aktivität fordern: Erfolgreicher Change braucht keine Zuschauer, sondern Akteure, die bereit sind, das „Neue“ mitzugestalten.

Sound bits
„Es gibt im Change keine neutrale Position. Entweder ich mache mit, oder ich blockiere.“
„Viele sagen, ich gucke mir das erst mal an – aber genau das lässt den Change scheitern.“

Keywords
Change Management, Transformation, Unternehmenskultur, Führung, Holger Heinze, RUF Beratung, Widerstand, Organisationsentwicklung, Strategie, Motivation.

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